Idee und Ziele

Die Stiftung will dauerhaft die Lebensbedingungen und das Zusammenleben der Bewohnerinnen und Bewohner im Bereich der heutigen hannoverschen Stadtteile Sahlkamp und Vahrenheide fördern und unterstützen. Sie fördert, initiiert oder übernimmt selbst die Trägerschaft für Projekte und Einrichtungen aus den Bereichen Erziehung, Bildung und Soziales, die die Selbsthilfe, Bürgerbeteiligung,  die generations- und nationalitätenübergreifende Zusammenarbeit und die Eigeninitiative von Bewohnerinnen und Bewohnern unterstützen.Die Idee zur Gründung der Stadtteilstiftung entstand im Jahr 2002 in der Koordinationsrunde Sahlkamp, der Stadtteilrunde, in der sich rund 50 Einrichtungen und Vereine zusammengeschlossen haben.

Die Tätigkeit der Stadtteilstiftung Sahlkamp-Vahrenheide ist langfristig angelegt.

Erziehung, Bildung und Soziales, das sind die Bereiche, in die wir die Zinserlöse aus dem Stiftungskapital und auch Spenden geben. Das Gründungskapital von rund 50.000 Euro, angewachsen auf fast 84.000 Euro (Stand: 31.12.2015), ist natürlich noch nicht ausreichend. Daher arbeiten wir – langfristig – daran, das Stiftungskapital zu erhöhen. Das ist natürlich nur möglich, wenn wir viele Förderinnen und Förderer gewinnen können. Da die Stadtteilstiftung eine Bürgerstiftung ist, können viele kleine Beiträge von vielen Bürgerinnen und Bürgern viel bewegen. Es kommt also nicht nur darauf an, große Zustiftungen zu erhalten, sondern auch kleine Spenden, die für die Förderung von Projekten verwendet werden.

Darüber hinaus ist es uns genauso wichtig, Menschen zu gewinnen, die mit ihrem ehrenamtlichen Engagement die Arbeit der Stadtteilstiftung bereichern. Das muss nicht unbedingt dadurch geschehen, dass sich Einzelne für einen langen Zeitraum zum Mitmachen verpflichten. In Gegenteil: auch kurzfristige Mitwirkung ist hilfreich. Zum Beispiel dadurch, dass Einzelne ihre Fähigkeiten für die Stiftungsziele einsetzen, indem sie einen Dia-Vortrag über selbst erlebte Reisen anbieten und die Eintrittsgelder auf das Stiftungskonto fließen. Oder indem Musiker oder Autoren Auftrittsmöglichkeiten erhalten und die Eintrittsgelder ebenfalls auf das Stiftungskonto gehen. Engagement kann aber auch so aussehen, dass Einzelne in ihrem Bereich andere Menschen ansprechen und Kontakte schaffen, die für die Stiftung hilfreich sind.

Sie können uns dabei helfen, die Stadtteilstiftung zum Blühen zu bringen.

 

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