Schul-Spendenlauf 2012 – Ein toller Erfolg!

Sie wollen durchstarten: Kinder und Laufpaten beim Start des Schulspendenlaufs.

Schul-Spendenlauf in Sahlkamp-Vahrenheide ein toller Erfolg:  Kinder laufen 3000 Runden um den Stadtteilbauernhof

Was für ein Lauftag! Vier Schulen mit insgesamt 350 Schülern waren am 24. Mai 2012 beim 9. Schulspendenlauf der Stadtteilstiftung Sahlkamp-Vahrenheide mit Begeisterung dabei. Sonnenschein und die kräftige finanzielle Unterstützung von 26 Laufpaten, die für alle Kinder von jeweils einer der beteiligten 18 Klassen für jede gelaufene Runde einen festen Cent-Betrag spenden, sorgten für eine großartige Stimmung bei Kindern, Eltern und Lehrern.

Laufpaten waren Pastor Hans-Jürgen Meyer, die Bundestagsabgeordneten Rita Pawelski (CDU) und Kerstin Tack (SPD), die Sparkasse Hannover, die Gesellschaft für Bauen und Wohnen Hannover mbH (GBH), Gudrun de los Santos Marte, Lutz-Rainer Hölscher, Bodo Mierswa, Ingrid Lange, Iris Schmunck, Jürgen Behle, Martina Raab, Erich Kellner, Bezirksbürgermeister Harry Grunenberg, Anja Rohn, die Wiesen-Apotheke, die Apotheke Vahrenheide, die Praxis DiaLog und die Kinderarzt-Praxis Dr. med. Burkhard Meyer-Stolz und Dr. med. Olaf Krupp.

Drei Stunden lang konnten die Kinder zeigen, was in ihnen steckt – und mit jeder Runde erhöhten sie den Geldbetrag, der jeweils zur Hälfte in ihre Klassenkasse und an die Stadtteilstiftung geht. Aus der Klasse 4B der Grundschule Hägewiesen lief Marcus 29 Runden – jede Runde hatte 750 Meter, und Adis brachte es auf 28. Lina aus der 5A der Ada-Lessing-Schule schaffte 16 Runden, ihr Klassenkamerad Philip meisterte 22 Runden. Serafine und Beatrice aus der 5B der Lotte-Kestner-Schule liefen jeweils 20 Runden. Kinder aus der Erich-Kästner-Schule waren ebenso erfolgreich. Kinder, die 8 oder 12 Runden schafften, waren genauso mit Lauffieber dabei wie alle anderen. Denn im Vordergrund stand das Gemeinschaftserlebnis, nicht der Wettbewerb.

In den nächsten Wochen werden die Kinder die Spendengelder einsammeln, die ihnen ihre Eltern genauso wie Omas, Opas und andere Verwandte versprochen haben. Und erst dann wird der Erlös aufgeteilt.

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